Sympathische Aktivierung

Im Rahmen der Herzinsuffizienz kommt es zur Verminderung des Parasympathikotonus Rezeptoren eine Herzfrequenz und Kontraktilitätssteigerung; gleichzeitig führt er über α1-Rezeptoren zu einer arteriellen Vasokonstriktion

und dadurch zu einer Blutdruckerhöhung. Durch die venöse Konstriktion kommt es zu einer gesteigerten Vorlast.

Bei einer chronischen Aktivierung ergeben sich daraus folgende Nachteile:

1.     Vermehrte Herzbelastung durch Nachlasterhöhung

2.     Neigung zu ventrikulären Arrhythmien

3.     Verminderung der Anzahl von ß-Rezeptoren (Down-Regulierung)

4.     Progression der Herzmuskeldysfunktion