Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • 1. Geflügelpest. Was ist das?

    • Die Geflügelpest ist eine weltweit verbreitete, hoch ansteckende Viruserkrankung bei Vögeln. Sie wird durch so genannte aviäre Grippeviren (aviäre Influenza-A-Viren) verursacht und führt bei Hühnern, Puten, Perlhühnern, Wachteln, Fasanen und mehreren Wildvogelarten zu schweren Erkrankungen mit vielen Todesfällen. Bricht die Seuche in einem Bestand aus, breitet sie sich meist mit rasender Geschwindigkeit weiter aus.

  • 2. Wer oder was überträgt den Erreger?
    • Als Erregerüberträger kommen frei lebende Wildtiere, Insekten, Schadnager und der Mensch als lebende Vektoren in Frage. Geräte, Fahrzeuge und Einstreu zählen zu den wichtigsten unbelebten Überträgern. Die Übertragung des Erregers durch infektiöse Staubpartikel in der Luft kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.

  • 3. Kann der Mensch an Geflügelpest erkranken?
    • Eine Infektion des Menschen mit dem Geflügelpesterreger ist möglich und auch schon mehrfach in verschiedenen Ländern aufgetreten. In der Regel verursacht eine Infektion des Menschen mit aviären Influenza-Viren eine Bindehautentzündung, seltener kommt es zu grippeähnlichen Symptomen. Bei sehr engem Kontakt zu infiziertem Geflügel und bei Vorliegen eines hohen Infektionsdrucks kann eine Geflügelpestinfektion auch beim Menschen tödlich verlaufen. 
      Die Erregerübertragung erfolgt entweder durch direkten Kontakt zu infizierten Vögeln oder über infizierte Schweine bzw. kontaminierte Schweineerzeugnisse.

  • 4. Wie kann man sich schützen?
    • Kontakt zu infiziertem Geflügel und deren Erzeugnissen sollte schon allein aus hygienischen Gründen und aus Gründen der Seuchenbekämpfung vermieden werden. Darüber hinaus ist der Erreger der Geflügelpest gegenüber Hitze sehr empfindlich, so dass die normale Behandlung von Geflügelfleisch und Eiern durch Kochen und Braten die Erreger sicher abtötet. Hingegen ist das Virus sehr Kälte unempfindlich, so dass es durch das Einfrieren von Fleisch nicht abgetötet wird. Bei der Zubereitung von Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten sollte stets darauf geachtet werden, dass das Fleisch vollkommen durchgegart ist und auch im Kern keine rohen Anteile mehr besitzt. Bei der Zubereitung sollte auf große Hygiene wertgelegt werden (Hände häufig waschen, nicht die Finger ablecken). 
      Ist der Kontakt zu infizierten Vögeln nicht zu vermeiden (Tierpfleger, Tierärzte) muss spezielle Schutzkleidung getragen werden. Außerdem wird eine prophylaktische Grippeschutzimpfung empfohlen.

  • 6. Kann man sich gegen die Vogel-Influenzaviren impfen lassen?
    • Es gibt derzeit keinen Impfstoff für Menschen, der gegen diese Viren zugelassen ist. Sollte es zu einer gesicherten Mensch zu Mensch-Übertragung durch Vogel-Influenzaviren kommen, so wird die WHO Empfehlungen zur Impfstoffherstellung aussprechen.
  • 7. Ist eine Impfung des Haus- und Nutzgeflügels gegen Vogelgrippe sinnvoll? 
    • Die Impfung gegen Geflügelpest kann eine Infektion des geimpften Tieres nicht verhindern. Sie führt aber zu einer weitgehenden Verhinderung der Krankheitssymptome und zu einer Reduktion der Virusausscheidung nach einer Infektion. Geimpfte Tiere können sich jedoch weiterhin durch aviäres Influenzavirus infizieren, wenn auch die für eine erfolgreiche Infektion notwendigen Virusmengen deutlich erhöht sind. Generell kann durch eine Impfung eine Infektion aber nicht verhindert werden. Ebenfalls ist es nicht möglich, allein durch Impfung ein laufendes Seuchengeschehen zu eliminieren. Eine Impfung kann daher nur in Kombination mit Keulung (stamping out) zur Tierseuchenbekämpfung eingesetzt werden. Anzumerken ist, dass die Impfung bei Puten generell deutlich weniger wirksam ist als bei Hühnervögeln. (Autor/Quelle: FLI)
  • 8. Wie ist der Erfolg einer Impfung einzuschätzen?
    • Der Erfolg einer Impfung in einem laufenden Seuchengeschehen ist kritisch zu betrachten. In Norditalien wird nach umfangreichen Seuchenzügen mit Billigung der EU seit fünf Jahren gegen gering pathogenes Influenzavirus vom Subtyp H5 und H7 geimpft, wobei derzeit ein bivalenter Impfstoff aus den Viren H5N9 und H7N1 verwendet wird. Dennoch hat Italien immer wieder Ausbrüche von aviärer Influenza im Impfgebiet. Auch in Indonesien ist es durch Einsatz der Impfung nicht gelungen, die Seuche einzudämmen. Es müssen immer begleitende Maßnahmen wie die Tötung infektionsverdächtiger Tiere hinzukommen. (Autor/Quelle: FLI)
  • 9. Welche Impfstoffe stehen derzeit zur Verfügung?
    • Zur Impfung stehen inaktivierte Vollvirusimpfstoffe verschiedener Subtypen zur Verfügung. Innerhalb der Gruppe der H5-Viren scheint es (noch) eine belastbare Kreuzimmunität zu geben, so dass z.B. in Asien mit Impfstoffen des Typs H5N2 gegen die H5N1-Epidemie geimpft wird. Daneben gibt es einen Vektorimpfstoff auf der Basis eines rekombinanten Geflügelpocken (Fowlpox) Virus, der in China und in Mexiko in geringerem Umfang eingesetzt wird. Alle Impfstoffe müssen individuell jedem Tier verabreicht werden. (Autor/Quelle: FLI)
  • 10. Warum wird nicht europaweit geimpft? 
    • Gegenwärtig ist in der EU kein Impfstoff gegen Geflügelpest zugelassen. Die in anderen Ländern zugelassenen Impfstoffe sind nicht für exotische Rassen (Zoovögel) validiert, so dass über deren Wirksamkeit bei anderen Spezies als Nutzgeflügel nur bruchstückhaft Informationen vorliegen. Nach Einsatz des Impfstoffes in Zoos in den Niederlanden während der Epidemie 2003 wurde festgestellt, dass die Impfung nicht in allen Vogelarten zu einem als schützend zu bewertenden Antikörpertiter geführt hat. Damit ergibt sich die epidemiologisch höchst ungünstige Situation einer Population aus geschützten Tieren (die aber trotzdem infiziert sein können) und nicht geschützten Tieren. Dies ist die ideale Ausgangssituation für eine Persistenz des Feldvirus in dieser Population über längere Zeit. Bevor Restriktionen aufgehoben werden können, ist es daher notwendig, die Abwesenheit von Feldvirus in diesen Populationen nachzuweisen. Gleiches gilt auch für Geflügel: jedes geimpfte Tier ist als potentieller Feldvirusträger anzusehen, worauf auch die Notimpfungsstrategie der EU, d.h. Impfung, um die Seuchenausbreitung zu hemmen, aber danach Keulung, um das Virus zu eliminieren, abzielt. (Autor/Quelle: FLI)
  • 11. Wie sollte man in Ländern vorgehen, in denen das Virus bis jetzt nicht aufgetreten ist?
    • Für eine seuchenfreie Region wie Deutschland gilt es nach wie vor, das Virus aus den Geflügelbeständen herauszuhalten. Dies gelingt am effektivsten durch eine erhöhte Wachsamkeit, wie der Fall Viersen vor zwei Jahren gezeigt hat. Die Geflügelpestverordnung schreibt vor, dass bei erhöhter Sterblichkeit oder erheblichem Legeleistungsabfall in Geflügelhaltungen zwingend auf das Vorhandensein von aviärer Influenza zu untersuchen ist. Eine solche erhöhte Sterblichkeit merkt der Geflügelhalter als Erster und an ihm liegt es dann auch, die Behörden zu alarmieren. (Autor/Quelle: FLI)
  • 12. Könnten Impfungen zu einer Veränderung des Virus führen?
    • Unter Experten wird noch kontrovers diskutiert, inwieweit die Impfung letztlich auch zu einer Verschlimmerung der Situation führen kann, weil sich das Virus in einer geimpften Population sehr schnell verändert. Dies reflektiert z.B. die jedes Jahr anzupassende Grippeschutzimpfung des Menschen. Bisher ist eine solche antigene Drift bei Geflügelpestviren der Subtypen H5 und H7 nur in geringem Maße aufgetreten. (Autor/Quelle: FLI)
  • 13. Kann man noch Geflügelfleisch, Eier und andere Geflügelprodukte essen?
    • Alle im Handel befindlichen Geflügelprodukte können bedenkenlos verzehrt werden, da sie nur von gesunden Tieren aus gesunden Beständen stammen. Der Erreger der Geflügelpest hat über die Ernährung keinen Einfluss auf die menschliche Gesundheit. Um der Weiterverbreitung der Seuche auf andere Geflügelbetriebe vorzubeugen, werden dennoch nicht nur die erkrankten, sondern auch die ansteckungsverdächtigen Tiere getötet und unschädlich beseitigt. (Autor/Quelle: Stmugv)

Antworten von Intervet International auf häufig gestellte Fragen zur Vogelgrippe, 1. März 2006

  • 15. Wie lange dauert es, bis der Schutz nach der Impfung bei Tieren wirksam wird?
    • Die Vögel müssen nach der Impfung eine Immunität aufbauen. Wir haben Hinweise darauf, dass der Schutz schon ein bis zwei Wochen nach der Impfung eintritt. Nach drei Wochen gibt es schon einen messbaren Schutz, der ungefähr fünf Wochen nach der Impfung seinen Höhepunkt erreicht. Die Dauer des Schutzes erhöht sich auf ein Jahr, wenn vier bis sechs Wochen nach der ersten Impfung nochmals geimpft wird.
  • 16. Informationen zu anderen Methoden neben der Injektion?
    • Die gegenwärtig verwendeten Impfstoffe sind inaktivierte Impfstoffe; d.h. das Virus ist inaktiviert (nicht lebend) und für eine gute Immunreaktion muss er gespritzt werden. Intervet prüft die Möglichkeit des Masseneinsatzes, beispielsweise mit Hilfe von Spray oder Wasser. Dazu muss jedoch ein neuer Impftyp entwickelt werden, z.B. durch Einsatz von biotechnischen Methoden. Forschungsprojekte befinden sich in einem frühen Stadium und es wird einige Zeit dauern, bis ein solches Produkt registriert ist und dann auf den Markt gebracht werden kann.
  • 17. Wie kann man geimpfte Tiere von infizierten unterscheiden?
    • Der Impfstoff von Intervet basiert auf einem anderen Stamm (H5N2) als der gegenwärtig im Feld auftretende Stamm (H5N1). Wenn man mit H5N2 impft, entickeln die geimpften Tire andere Antikörper als die mit H5N1 infizierten Vögel. Diese Antikörper können per Test überwacht werden.
      Es stehen grundsätzlich drei Testmethoden zur Verfügung:

      • In kleinem Umfang für eine ausgewählte Untersuchung kann nach dem DIVA-Prinzip getestet werden. DIVA ist die Abkürzung für "Differentiating Infected from Vaccinated Animals" (Infizierte von geimpften Tieren unterscheiden). Es handelt sich um einen serologischen Test auf der Grundlage, dass ein anderer Stamm (H5N2) für die Impfungen verwendet wird als der gegenwärtige im Feld auftretende Stamm (H5N1). Dieser Test wurde in der Vergangenheit von den italienischen Behörden verwendet.
      • Als Prüfalternative oder -ergänzung, ob das Virus in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Umlauf ist, kann man einige ungeimpfte Vögel im Bestand belassen (Sentineltiere). Diese Vögel müssen zur Überwachungszwecken eindeutig gekennzeichnet sein. Dieses Prinzip wurde beispielsweise erfolgreich in Aktionen zur Ausmerzung der Krankheit in Italien und Hongkong eingesetzt. Außerdem wurde diese Methode nach dem Ausbruch der Krankheit 2003 für die Neubelegung von niederländischen Geflügelfarmen eingesetzt.
      • Zur größer angelegten Überwachung kann auch die so genannte "reverse transkriptase-polymerase Kettenreaktion" (RT-PCR) verwendet werden. Sie basiert darauf, Teile der Virusgenome zu entdecken. Dieses Verfahren wurde für eine umfangreiche Reihenuntersuchung in Ländern mit Impfungen (Italien und Hongkong) und in Ländern ohne Impfungen (u.a. in den Niederlanden) eingesetzt.
  • 18. Verschleiert die Impfung eine Feldinfektion?
    • Geimpfte Hühner können sich weiterhin anstecken. Ein geringer Teil dieser Hühner kann noch eine begrenzte Menge des Virus ausscheiden; jedoch zu wenig, um andere Vögel damit anzustecken. Kritik an der Wirksamkeit von Impfstoffen konzentriert sich auf die geringe Auscheidung und berücksichtigt dabei nicht, dass diese nicht zu Übertragung des Virus führt.

      In Hongkong wurde der Impfstoff von Intervet umfangreich auf infizierten Farmen eingestzt. In diesen Betrieben wurde die Übertragung 18 Tage nach der Impfung vollständig gestoppt. Geimpfte Vögel übertrugen das Virus nicht mehr und wurden somit nicht mehr zu Überträgern (ausgiebige Tests dazu waren erfolgt).

      Zusatzinformationen finden Sie auf unserer Website zu diesem Thema http://www.avian-influenza.com

  • 19. Wer stellt außerdem Impfstoffe gegen die Vogelgrippe her?
    • Es gibt andere kommerzielle Hersteller; aber auch staatliche oder andere Einrichtungen produzieren Impfstoffe und arbeiten an ihnen. Kommerzielle Produzenten von Impfstoffen gegen die Vogelgrippe auf internationaler Ebene sind Intervet, Merial und Fort Dodge (Wyeth).
  • 20. Wie überträgt sich die Vogelgrippe bei Vögeln untereinander und von Vögel auf Menschen?
    • Infizierte Vögel scheiden mit dem Kot hohe Mengen des Virus aus. Das trägt zu einer weiteren Verbreitung bei. Die Übertragung von Vogel zu Vogel erfolgt hauptsächlich durch das Einatmen des Virus. Die Übertragung von einer Geflügelfram zur anderen geschieht hauptsächlich durch den Kontakt mit verseuchtem Gerät und/oder der Bewegung von Vögeln und Menschen. Menschen können erkranken, wenn sie durch intensiven Kontakt mit infizierten Vögeln hohe Mengen des Virus ausgesetzt sind.
  • 21. Ist der Verzehr von Vögeln, die mit inaktiviertem Vogelgrippeimpfstoff geimpft wurden, sicher?
    • Stellungnahme Intervet:
      Um die Gesundheit von Vögeln zu erhalten, werden sie routinemäßig gegen verschiedene Krankheiten geimpft. Geflügelerzeugnisse aus diesen geimpften Vögeln sind SICHER für den Verzehr. Das gilt auch für Vögel, die mit dem Intervet Impfstoff geimpft wurden. Die Wartezeit für den Impfstoff beträgt null Tage.

      Stellungnahme eines unabhängigen Dritten
      Das niederländische Ernährungszentrum (Voedingscentrum) hebt hervor, dass der Verzehr von zubereitetem Hähnchenfleisch sowie von Eiern sichern ist, selbst wenn Vogelgrippe herrscht. Ds gilt auch für Hühner, die gegen Vogelgrippe geimpft wurden. Es können sich nur Personen mit dem Virus anstecken, die in einem Kontakt mit kranken oder toten Vögeln sind. Außerdem wird die Regierung alles unternehmen, um sicherzustellen, dass das Virus nicht in Hähnchen und Eiern ist, die verkauft werden. Das schützt nicht nur die Verbraucher, sondern verhindert auch die Verbreitung der Krankheit. Für den theoretischen Fall, dass infiziertes Hähnchenfleisch oder infizierte Eier verkauft würden, würde ds Virus beim Kochen nicht überleben.

  • 23. Wieviel Impfstoff haben Sie vorrätig? Wie schnell können Sie liefern? Reicht das für die jetzt betroffenen Länder aus?
    • Wir produzieren besagten Impfstoff regelmäßig. Wir haben ausreichend Lagerbestände für unseren regulären Vertrieb. Im Falle iner plötzlich steigenden Nachfrage können wir unsere Produktion noch erhöhen. Die Liefertermine können jedoch in solchem Fall von ein paar Wochen bis zu einigen Monaten betragen. Das hängt davon ab, in welcher Produktionsphase wir uns bei Bestelleingang befinden und von unseren Lagerbeständen. Wir können nur liefern, wenn wir offizielle Bestellungen bekommen. Wir können bei einer steigenden Nachfrage nicht sofortige Lieferungen garantieren.
  • 24. Wie lange dauert es, um neue Impfstoffchargen herzustellen?
    • Normalerweise dauert es Monate, wenn man von einem geeigneten Antigen auf Lager beginnt, bevor man eine Charge hergestellt hat und alle erforderlichen Qualitätskontrolltests durchgeführt hat. Selbst wenn man die Herstellung im Bedarfsfall beschleunigt, dauert es trotzdem einige Wochen.

      Das Prüfen des Impfstoffes muss gemäß den europäischen Verordnungen zu Antigenen und dem Endprodukt erfolgen. Im Notfall kann die Prüfung des Endproduktes (teilweise) mit behördlihcer Genehmigung erlassen werden. Dadurch steht das Produkt früher zur Verfügung.

  • 28. In Deutschland wurde über den Fall einer Katze berichtet, die sich mit dem Vogelgrippe-Stamm H5N1 infiziert hat. Können Katzen gegen Vogelgrippe geimpft werden? Gibt es einen geeigneten Impfstoff dafür?
    • Während der Ausbrüche von Aviärem Influenza A (H5N1) – Virus in Asien in den Jahren 2003 bis 2004 wurde über Infektionen in Hauskatzen mit tödlichem Ausgang berichtet. Studien unabhängiger Institute* zeigten auch, dass die Gefahr besteht, dass Hauskatzen am H5N1 – Virus erkranken oder sogar sterben können. Deshalb wurde dazu geraten, dass  Katzen in infizierten Gebieten vom Kontakt mit Wildvögeln oder Hausgeflügel ferngehalten werden.

      Intervet hat zurzeit keinen Impfstoff verfügbar, der Katzen vor dem H5N1-Virus schützt. Jedoch deuten vorläufige Studien darauf hin, dass es möglich ist, einen geeigneten Impfstoff für Katzen zu entwickeln.

      Der von Intervet zum Schutz von Geflügel entwickelte Nobilis® Influenza – Impfstoff ist nicht für die Anwendung bei Katzen vorgesehen (und nicht zugelassen), da sie wesentlich empfindlicher auf das verwendete Adjuvans reagieren.

      * (Rimmelzwaa et al_ 168 (1) 176 – American journal of Pathology; 
      Kiuken et al Avian H5N1 influenza in cats Science 2004;
      Brown 168 (1) 6- American Journal of Pathology)