23 März 2010
Oft leiden Hunde unter Mischinfektionen mit verschiedenen Würmern, die nicht nur die Gesundheit des Hundes, sondern auch die des Menschen gefährden. Wenn ein Parasit sowohl den Hund als auch den Menschen befällt, spricht man von einer Zoonose.
Zu den Zoonose-Erregern zählen z.B.
Spulwürmer: Spulwurmlarven können beim Menschen in Lunge, Gehirn, Muskulatur (Larva migrans visceralis) oder in seltenen Fällen ins Auge (Larva migrans ocularis) wandern.
Hakenwürmer: Hakenwurmlarven können in die Haut wandern und Hautentzündungen hervorrufen (Larva migrans cutanea).
Fuchsbandwurm: Kann zu tumorartigen Zystenbildungen in der Leber führen.
Eine Studie aus Großbritannien zeigt, dass 18 % der öffentlichen Parkanlagen mit Wurmeiern von Spulwürmern und sogar 30 % der nicht eingezäunten Spielplätze kontamiert sind. Auch beim Streicheln von Hunden kann sich der Mensch infizieren. Eine Studie belegt, dass 25 % von 60 untersuchten Hunden Spulwurmeier im Fell aufweisen.
Untersuchungen zeigen, dass die meisten Hunde – je nach Risikoeinschätzung – regelmäßig, mindestens jedoch 4 x pro Jahr gegen Spul- und Bandwürmer behandelt werden sollten oder eine Kotprobe auf Wurmbefall durchzuführen ist.Jetzt gibt es eine neue Kautablette zur Entwurmung Ihres Hundes! Dank der schmackhaften Zusammensetzung lässt sich die Kautablette so leicht geben wie ein Leckerli. Damit wird die Entwurmung zum Vergnügen und der notwendigen regelmäßigen Entwurmung steht nichts mehr im Wege. Überzeugen Sie sich selbst im Video, dass die Entwurmung kein notwendiges Übel ist, sondern auch noch Spaß machen kann.
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