
Lawsonia
Der unsichtbare Feind
Qualitätsferkel erzeugen. Qualitätsschweine mästen.
Mit einer frühzeitigen Impfung den Grundstein für Leistung und Wirtschaftlichkeit legen.
Ein gesunder Darm ist die Basis für die Gesundheit des Schweins. Nur Tiere mit einer optimalen Darmgesundheit können ihr genetisches Leistungspotenzial voll ausschöpfen und Nährstoffe effizient verwerten. Eine Infektion mit Lawsonia intracellularis, dem Erreger der Porzinen Proliferativen Enteropathie (PPE), schädigt die Darmschleimhaut des Dünndarms. Die Folge sind Durchfälle, eine verminderte Nährstoffaufnahme und Leistungseinbußen, die oft weit über die sichtbaren klinischen Symptome hinausgehen.
Lawsonia – häufiger als viele denken
Bis zu 90 % der Schweinebetriebe weisen eine Infektion mit Lawsonia intracellularis auf.
Die akute Form zeigt sich durch schwere, teils blutige Durchfälle und kann erhebliche Verluste verursachen.
Die chronische Form tritt häufig rund um das Absetzen oder während der Mast auf und äußert sich durch wiederkehrende Durchfälle sowie uneinheitliche Tiergruppen.
Besonders herausfordernd ist die subklinische Infektion: Sie verläuft oft ohne offensichtliche Symptome, beeinträchtigt jedoch die Darmfunktion und damit die Nährstoffaufnahme.
Die versteckten Kosten subklinischer Infektionen
Nicht jede Lawsonia-Infektion ist sofort sichtbar – wirtschaftliche Folgen treten jedoch häufig dennoch auf:
- Verringerte tägliche Zunahmen
- Schlechtere Futterverwertung
- Höhere Produktionskosten pro Kilogramm Zuwachs
- Größere Leistungsstreuung innerhalb der Mastgruppe
- Erhöhtes Risiko der Erregerverbreitung im Bestand
Subklinisch infizierte Tiere können zudem kontinuierlich Erreger ausscheiden und damit zur Infektionsquelle für bislang nicht betroffene Tiere werden.
Darmgesundheit schützen. Leistung sichern.
Mit einer gezielten intradermalen oder intramuskulären Impfung gegen Lawsonia intracellularis investieren Sie in:

Eine stabile Darmgesundheit
Homogene Gruppen
Optimale
Wachstumsleistungen
Eine verbesserte
Futtereffizienz
Mehr Planungssicherheit
in Aufzucht und Mast
Denn gesunde Ferkel von heute sind die leistungsstarken Mastschweine von morgen.
Jetzt beraten lassen!
Erfahren Sie, wie ein wirksames Lawsonia-Impfkonzept die Tiergesundheit fördern und die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebes nachhaltig verbessern kann. Sprechen Sie mit Ihrem Hoftierarzt/Ihrer Hoftierärztin.
Möchten sie herausfinden ob auch Ihr Bestand betroffen oder infiziert ist? Fordern Sie zusammen mit Ihrem Hoftierarzt/Ihrer Hoftierärztin unsere kostenfreie Lawsonien-Diagnostik an

Sie sind:
Ferkelerzeuger
Gute Ferkel liefern mehr als Kilogramm.
Die Qualität Ihrer Ferkel entscheidet nicht nur über den Verkaufserfolg heute – sondern auch über die Leistung im Maststall von morgen.
Lawsonien gehören zu den häufigsten Herausforderungen in Schweinebeständen. Besonders tückisch: Viele Infektionen verlaufen unbemerkt. Die Folgen zeigen sich oft erst später – dort, wo Ihre Kunden sie spüren.
Gehen Sie auf Nummer Sicher!
Eine intramuskuläre oder intradermale Lawsonien-Impfung schafft die Grundlage für leistungsfähige Ferkel und Masttiere und bieten Ihrem Mäster einen echten Mehrwert.
Die eigentliche Qualität zeigt sich erst später
Wenn Ferkel den Betrieb verlassen, sehen viele Partien ähnlich aus.
Doch die entscheidende Frage lautet
Wie entwickeln sich die Tiere in der Mast?
Dort zeigen sich häufig die Auswirkungen von Faktoren, die im Aufzuchtbetrieb nicht unmittelbar sichtbar waren.
Die Qualität eines Ferkels wird deshalb nicht nur beim Verladen bewertet – sondern vor allem an seiner späteren Leistung bis zur Schlachtung.
Das unsichtbare Risiko: Subklinische Lawsonien-Infektionen
Die Tiere wirken gesund. Sie fressen. Sie wachsen.
Und trotzdem können Leistungseinbußen entstehen.
Die Folge:
Weniger homogene Tiergruppen
Geringere
Leistungsfähigkeit
Höherer
Managementaufwand
Wirtschaftliche Verluste
entlang der Produktionskette
Gerade weil diese Auswirkungen oft nicht offensichtlich sind, wird ihr Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit häufig unterschätzt.
Warum das auch für Sie als Ferkelerzeuger wichtig ist
Der Grundstein für ein Qualitätsferkel legen Sie als Erzeuger. Mit den richtigen Impfungen. Mäster erinnern sich an Tierpartien, die überzeugen.
Wer dauerhaft leistungsfähige Ferkel liefert:
Stärkt die Kundenbindung
Schafft Vertrauen
Differenziert sich vom Wettbewerb
Und positioniert sich als verlässlicher Partner
Schafft Vertrauen
Stärkt die Kundenbindung
Differenziert sich vom Wettbewerb
Und positioniert sich als verlässlicher Partner
Kontaktieren Sie Ihren MSD Tiergesundheit Ansprechpartner zur intradermalen oder intramuskulären Impfung und sprechen Sie mit Ihrem Hoftierarzt/Ihrer Hoftierärztin.
Ferkelerzeuger
mit eigener Mast
Sie produzieren für den eigenen Erfolg.
Sie produzieren für den eigenen Erfolg.
Subklinische Infektionen mit Lawsonia intracellularis bleiben oft unbemerkt, können jedoch die Darmgesundheit, Futterverwertung und tägliche Zunahmen beeinträchtigen.
Ihr Nutzen:
- Höhere Mastleistung
- Bessere Futtereffizienz
- Weniger Behandlungen und geringerer Antibiotikaeinsatz
- Niedrigere Produktionskosten je kg Schwein
- Verbesserter CO₂-Footprint durch effizientere Ressourcennutzung
- Höhere Mastleistung
- Bessere Futtereffizienz
- Weniger Behandlungen und geringerer Antibiotikaeinsatz
- Niedrigere Produktionskosten je kg Schwein
- Verbesserter CO₂-Footprint durch effizientere Ressourcennutzung
Gesunde Därme bedeuten mehr Leistung, mehr Nachhaltigkeit und mehr Wirtschaftlichkeit.
Testen Sie, ob auf Ihrem Betrieb der Lawsonienerreger vorkommt: fordern Sie unsere kostenfreie Lawsonien-Diagnostik hier an.
Kontaktieren Sie Ihren MSD Tiergesundheit Ansprechpartner zur intradermalen oder intramuskulären Impfung und sprechen Sie mit Ihrem Hoftierarzt/Ihrer Hoftierärztin.
Mäster

Nicht jedes Ferkel startet gleich.
Zwei Ferkel können beim Einstallen identisch aussehen. Was sie wirklich unterscheidet, zeigt sich oft erst Wochen später.
Die Herkunft, Gesundheit und Entwicklung der Tiere haben großen Einfluss auf das spätere Ergebnis.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Was kostet ein Ferkel wirklich?
Beim Ferkelkauf steht häufig der Preis im Fokus. Doch der Einkaufspreis ist aber nur ein Teil der Rechnung. Die entscheidende Frage lautet:
Welchen wirtschaftlichen Beitrag liefert das Ferkel während der Mast?
Am Ende zählen:
- Leistungsfähigkeit
- Homogenität
- Futtereffizienz
- Arbeitsaufwand
- Wirtschaftlichkeit
- Leistungsfähigkeit
- Homogenität
- Futtereffizienz
- Arbeitsaufwand
- Wirtschaftlichkeit
Das Problem bleibt oft verborgen
Lawsonien gehören zu den häufigsten Erregern in Schweinebeständen.
Besonders relevant sind subklinische Infektionen.
Die Tiere zeigen häufig keine deutlichen Krankheitssymptome.
Trotzdem können Auswirkungen auf die spätere Leistung entstehen.
Gerade deshalb werden die wirtschaftlichen Folgen oft unterschätzt.
Warum die Herkunft entscheidend sein kann
Viele Herausforderungen in der Mast entstehen nicht erst im Maststall.
Sie beginnen häufig bereits vorher.
Die Voraussetzungen, die ein Ferkel mitbringt, beeinflussen seine weitere Entwicklung maßgeblich.
Dazu gehört auch der Gesundheitsstatus in der Aufzucht.
Der Mehrwert Lawsonia-geimpfter Ferkel
Wenn Ferkelerzeuger gegen Lawsonien impfen, investieren sie in die Qualität ihrer Tiere.
Davon profitieren vor allem Sie als Mäster.
Die wahre Qualität eines Ferkels zeigt sich erst während der Mast.
Auch unauffällige Tiere können durch subklinische Lawsonien-Infektionen Leistungsreserven verlieren.

Mehr Variabilität

Mehr Sicherheit

Mehr Gesundheit

Mehr Leistung

Mehr Zeit
Ihre Vorteile leistungsstarker Ferkel:
- Bessere tägliche Zunahme
- Homogenere Mastgruppe
- Weniger Krankheitsdruck und Behandlungen
- Geringerer Antibiotikabedarf
- Weniger Futterverbrauch pro kg Zuwachs
- Reduzierter CO₂-Fußabdruck pro erzeugtem Schwein
Mehr Leistung mit weniger Ressourceneinsatz – das ist moderne und nachhaltige Schweineproduktion.
Denn die entscheidende Frage ist:
Was ist teurer?
Ein etwas höherer Ferkelpreis?
Oder Leistungseinbußen über den gesamten Mastdurchgang?
Erfolgreiche Mast beginnt nicht erst mit dem Einstallen.
Sie beginnt mit der Auswahl der richtigen Tiere.
Fragen Sie nach dem Mehrwert
Immer mehr Ferkelerzeuger investieren gezielt in die Tiergesundheit ihrer Bestände.
Die Lawsonia-Impfung ist ein Beispiel dafür.
Wer beim Ferkelkauf nicht nur auf den Preis schaut, sondern auch auf die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mast, betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette.
Testen Sie, ob auf Ihrem Betrieb der Lawsonienerreger vorherrscht: fordern Sie unsere kostenfreie Lawsonien-Diagnostik hier an.
Sprechen Sie mit Ihrem/Ihrer ErzeugerIn und/oder VermarkterIn über intradermal oder intramuskulär gegen Lawsonia intracellularis geimpfte Zukaufferkel.
Vermarkter
und Händler
Ihre Kunden kaufen nicht nur Ferkel – sie kaufen zukünftige Leistung.
Partien mit guter Darmgesundheit überzeugen durch verlässliche Mastleistungen und wirtschaftliche Ergebnisse.
Ihr Mehrwert:
Partien mit guter Darmgesundheit überzeugen durch verlässliche Mastleistungen und wirtschaftliche Ergebnisse.
- Höhere Kundenzufriedenheit
- Langfristige Kundenbindung
- Weniger Reklamationen
- Stärkere Differenzierung im Markt
- Unterstützung von Nachhaltigkeits- und Antibiotikaminimierungszielen entlang der Wertschöpfungskette
Gesunder Darm. Weniger Behandlungen. Nachhaltige Leistung.
Weil echte Qualität nicht beim Verkauf endet, sondern sich bis zur Vermarktung auszahlt.
Anwendermeinungen zur Lawsonia Impfung
Familie Meyer bewirtschaftet einen Familienbetrieb im Landkreis Osnabrück. Es ist ein geschlossenes System mit angeschlossener Aufzucht und Mast. Über die guten Erfahrungen mit der neu eingeführten Lawsonien-Impfung bei seinen Mastläufern berichtet er hier.
Johannes Meyer, Landwirt aus dem Landkreis Osnabrück
„Wir impfen seit Kurzem unsere Aufzuchtferkel gegen PIA und haben bereits erste positive Rückmeldung im Hinblick auf die Effektivität des Lawsonien-Impfstoffes von unserem Mäster bekommen.
Christopher Nuppenau, Landwirt aus Schleswig-Holstein
„5 Jahre lang suchte ich nach einer langfristigen Lösung für das Lawsonienproblem. Nun gehen mein Mitarbeiter und ich endlich wieder mit einem optimistischeren und sichereren Gefühl und entspannter in den Stall.“
Johannes Preister, B. Sc. agr. (FH), Schweinemaster aus Gronau-Epe
Lesen Sie hierzu in der SUS 2/21
- Hardge et al., 2006
- Jacobs et al., 2019