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Subklinische Kokzidiose

Eine subklinische Kokzidiose ist durch den Nachweis von Läsionen und der Ausscheidung von Oozysten zwischen dem 25. und 35. Lebenstag gekennzeichnet.

Sie tritt in nahezu 100% der Betriebe auf, die Antikokzidia einsetzen.

Dabei ist auch hier ebenso wie bei einer klinischen Kokzidiose, die Futteraufnahme reduziert und das Risiko für intestinale Erkrankungen steigt, vor allem während der letzten Mastperiode (Paganini 2005).